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Kartause Gaming. "Schloss"

Händischer Grundriss mit Bemaßungsangaben, Bleistifteinträge zur Depotnutzung nach dem Herkunftsprinzip bzw. der Objektklassifizierung (Galerie Albertina; Österreichische Galerie; Kunstgewerbe; Völkerkunde; Gobelins), weitere Einträge zur Raumnutzung (Büro; Wohnraum; Wachbereitschaft). Zwischen 1939 und 1945 fungierte die Kartause Gaming unter dem Decknamen "Schloss" als geheimer Bergungsort des Kunsthistorischen Museums.

Händischer Grundriss mit Bemaßungsangaben, Bleistifteinträge zur Depotnutzung nach dem Herkunftsprinzip bzw. der Objektklassifizierung (Galerie Albertina; Österreichische Galerie; Kunstgewerbe; Völkerkunde; Gobelins), weitere Einträge zur Raumnutzung (Büro; Wohnraum; Wachbereitschaft). Zwischen 1939 und 1945 fungierte die Kartause Gaming unter dem Decknamen "Schloss" als geheimer Bergungsort des Kunsthistorischen Museums.

Abbildung/Institution:
Kartause Gaming, Gaming

Zeit:
30.9.1939

Objektbezeichnung
Plan

Material/Technik:
Bleistift, Tusche auf Transparentpapier

Maße:
H. 54,5 x B. 67 cm

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Archiv

Inv. Nr.
Archiv, XI 2432 1