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Hygieia

2. Jh. n. Chr., nach griech. Original des 1. Drittels des 4. Jhs. v. Chr.

Die Göttin Hygieia trägt eine Binde im Haar; ihr Kopf ist leicht nach ihrer rechten Seite gewandt. Er gehört zu einem Statuentypus, der die Göttin mit einer Schlange am linken Arm zeigt. Als Künstler des Originals aus spätklassischer Zeit wurde mehrfach Skopas vorgeschlagen. Die Form des Kopfes mit dem rund abgearbeiteten Halsansatz ist typisch für sog. Einsatzköpfe, die in Statuen mit den dazu vorgesehenen Aussparungen eingesetzt worden sind. Hygieia ist in der griechischen Mythologie eine der Töchter des Asklepios (Äskulap) und als Göttin der Gesundheit die Schutzpatronin der Apotheker/innen.

Die Göttin Hygieia trägt eine Binde im Haar; ihr Kopf ist leicht nach ihrer rechten Seite gewandt. Er gehört zu einem Statuentypus, der die Göttin mit einer Schlange am linken Arm zeigt. Als Künstler des Originals aus spätklassischer Zeit wurde mehrfach Skopas vorgeschlagen. Die Form des Kopfes mit dem rund abgearbeiteten Halsansatz ist typisch für sog. Einsatzköpfe, die in Statuen mit den dazu vorgesehenen Aussparungen eingesetzt worden sind. Hygieia ist in der griechischen Mythologie eine der Töchter des Asklepios (Äskulap) und als Göttin der Gesundheit die Schutzpatronin der Apotheker/innen.

Zeit:
2. Jh. n. Chr., nach griech. Original des 1. Drittels des 4. Jhs. v. Chr.

Objektbezeichnung
Kopf

Kultur
Römisch

Fundort:
Unbekannt

Material/Technik:
Marmor

Maße:
H. 45,7 cm

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum Wien, Antikensammlung

Inv. Nr.
Antikensammlung, I 36

Provenienz
Stürmer, Baron, von; 1830 Kauf aus dem Nachlass