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Erzherzog Maximilian III.; Büste

1. Viertel 17. Jh. | Hubert Gerhard

Das Haus Habsburg ließ im 17. Jahrhundert nur ein einziges Reiterstandbild im öffentlichen Raum, und zwar in Innsbruck, errichten. In größerer Zahl und Serie entstanden hingegen Statuetten, die verschiedene Familienmitglieder als gerüstete Feldherren zeigen. Die Köpfe waren dabei austauschbar. Es ging demnach nur bedingt um den Ruhm individueller Persönlichkeiten. Im Zentrum standen vielmehr die militärischen Erfolge der Dynastie.

Das Haus Habsburg ließ im 17. Jahrhundert nur ein einziges Reiterstandbild im öffentlichen Raum, und zwar in Innsbruck, errichten. In größerer Zahl und Serie entstanden hingegen Statuetten, die verschiedene Familienmitglieder als gerüstete Feldherren zeigen. Die Köpfe waren dabei austauschbar. Es ging demnach nur bedingt um den Ruhm individueller Persönlichkeiten. Im Zentrum standen vielmehr die militärischen Erfolge der Dynastie.

Künstler/in:
Hubert Gerhard (um 1545/50 s'Hertogenbosch - 1620 München) DNB

Zeit:
1. Viertel 17. Jh.

Objektbezeichnung
Büste; Bronzeplastik; Kleinbronze

Kultur
Innsbruck

Material/Technik:
Bronze, vergoldet

Maße:
H. 14,6 cm

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Kunstkammer

Inv. Nr.
Kunstkammer, 5793