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Einer der Magier (Heiligen Drei Könige) (?)

2. Jh. n. Chr.

Ein bartloser Mann mit fast schulterlangem, gelocktem Haar und persischer Mütze, in knöchellanger Tunika, steht in Vorderansicht, hebt betend die Hand, hält in der anderen eine flache Schale mit drei kleinen, im Profil ovalen Gegenständen (Goldstücken), vom Rand der Schale hängt ein dreizipfeliger Gegenstand herab. Kranz und Palmzweig zu seinen Seiten sind Zeichen des ewigen Lebens. Vielleicht einer der Magier (Heiligen Drei Könige).

Ein bartloser Mann mit fast schulterlangem, gelocktem Haar und persischer Mütze, in knöchellanger Tunika, steht in Vorderansicht, hebt betend die Hand, hält in der anderen eine flache Schale mit drei kleinen, im Profil ovalen Gegenständen (Goldstücken), vom Rand der Schale hängt ein dreizipfeliger Gegenstand herab. Kranz und Palmzweig zu seinen Seiten sind Zeichen des ewigen Lebens. Vielleicht einer der Magier (Heiligen Drei Könige).

Zeit:
2. Jh. n. Chr.

Objektbezeichnung
Gemme

Kultur
Römisch

Fundort:
Unbekannt

Material/Technik:
Jaspis, rot. In moderner Silberfassung als Ring.

Maße:
H. 1,27 cm, B. 0,89 cm, D. 0,31 cm

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Antikensammlung

Inv. Nr.
Antikensammlung, IXb 645

Provenienz
Gemming, C. v. Oberleutnant, München; 1830 Kauf

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