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Djed-Pfeiler

Ca. 5.-4. Jh. v. Chr.

Der Djed-Pfeiler stellt wahrscheinlich zusammengebundene Getreideähren dar. Die Hieroglyphe djed steht für Dauer, Ewigkeit, Bestand. Seit dem Neuen Reich steht die Verbindung des Djed-Pfeilers mit Osiris im Vordergrund. Er wird nun vor allem als das "Rückgrat des Osiris" interpretiert. Um das Rückgrat des Toten, der zu Osiris geworden ist, zu schützen, wird häufig ein großes Djed-Amulett zur Wirbelsäule des Toten gelegt und mit den Binden mitgewickelt. So soll es die Regeneration und Auferstehung des Toten garantieren. Meistens wird der Djed-Pfeiler aus grüner Fayence gearbeitet, was den Zusammenhang mit Osiris als Vegetationsgott unterstreicht.

Der Djed-Pfeiler stellt wahrscheinlich zusammengebundene Getreideähren dar. Die Hieroglyphe djed steht für Dauer, Ewigkeit, Bestand. Seit dem Neuen Reich steht die Verbindung des Djed-Pfeilers mit Osiris im Vordergrund. Er wird nun vor allem als das "Rückgrat des Osiris" interpretiert. Um das Rückgrat des Toten, der zu Osiris geworden ist, zu schützen, wird häufig ein großes Djed-Amulett zur Wirbelsäule des Toten gelegt und mit den Binden mitgewickelt. So soll es die Regeneration und Auferstehung des Toten garantieren. Meistens wird der Djed-Pfeiler aus grüner Fayence gearbeitet, was den Zusammenhang mit Osiris als Vegetationsgott unterstreicht.

Zeit:
Ca. 5.-4. Jh. v. Chr.

Objektbezeichnung
Heiliges Symbol

Kultur
Ägyptisch

Material/Technik:
Fayence, grün

Maße:
H 12,85 cm, B 4,32 cm, T 1,2 cm

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Ägyptisch - Orientalische Sammlung

Inv. Nr.
Ägyptische Sammlung, INV 5718

Provenienz
1878 aus der Sammlung Miramar übernommen