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Diana
2. - 3. Jh. n. Chr.
Die Göttin zieht mit der rechten Hand einen Pfeil aus dem am Rücken befindlichen Köcher, die linke hielt einen Bogen. Die Statuette, die im Typus griechischen Vorbildern folgt, ist ein hervorragendes Beispiel einheimischer Kunsttradition: Das Gewand ist mit einem kerbschnittartigen Muster versehen, die gelenklos scheinenden Arme sind viel zu lang geraten, im vollen Gesicht sind Augen und Mund grafisch angegeben; das Haar ist im Nacken zu einem dicken Knoten spiralig eingedreht.





Die Göttin zieht mit der rechten Hand einen Pfeil aus dem am Rücken befindlichen Köcher, die linke hielt einen Bogen. Die Statuette, die im Typus griechischen Vorbildern folgt, ist ein hervorragendes Beispiel einheimischer Kunsttradition: Das Gewand ist mit einem kerbschnittartigen Muster versehen, die gelenklos scheinenden Arme sind viel zu lang geraten, im vollen Gesicht sind Augen und Mund grafisch angegeben; das Haar ist im Nacken zu einem dicken Knoten spiralig eingedreht.
Zeit:
2. - 3. Jh. n. Chr.
Objektbezeichnung
Statuette
Kultur
Römisch
Fundort:
Scheibbs (NÖ, Österreich)
Material/Technik:
Bronze, Hohlguß
Maße:
H. 15 cm
Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Antikensammlung
Inv. Nr.
Antikensammlung, VI 123
Provenienz
unbekannt; 1865 Kauf
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