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Deckelkrug

Die Schönheit und der Wert von Gefäßen aus edlen und seltenen Steinen wurde im 16. und 17. Jahrhundert so hochgeschätzt, dass spätantike und byzantinische Werke noch nach über tausend Jahren neu bearbeitet und gefasst wurden. Mitunter wurden dabei Stücke verschiedener Herkunft zu einem neuen Gefäß zusammengefügt oder Goldschmiedefassungen so angelegt, dass sie alte Beschädigungen verdecken.

Titel:
Deckelkrug

Zeit:
1. Drittel 17. Jahrhundert

Objektbezeichnung:
Gefäß; Krug

Kultur:
Byzantinisch (oder spätantik); Französisch (Fassung)

Material/Technik:
Onyx; Fassung: Gold, Email, Perlen, Kamee

Maße:
H. 14,2 cm

Bildrecht:
Kunsthistorisches Museum Wien, Kunstkammer

Inv. Nr.:
Kunstkammer, 1767