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Christus am Ölberg

Caracciolo, der wichtigste Nachfolger Caravaggios in Neapel, verbindet die biblische Erzählung vom angsterfüllten Gebet Christi am Ölberg in der Nacht der Gefangennahme und der tröstenden Erscheinung des Engels mit einem intensiven Appell an den Gläubigen. In der Mischung aus Andachtsbild und Bilderzählung verleiht der Maler Jesus die traditionellen Züge eines „Schmerzensmannes”. Das dramatische Hell-Dunkel, die kühle Farbigkeit und die wie porzellanenen Körperoberflächen verleihen dem Frühwerk besondere Strenge.

Caracciolo, der wichtigste Nachfolger Caravaggios in Neapel, verbindet die biblische Erzählung vom angsterfüllten Gebet Christi am Ölberg in der Nacht der Gefangennahme und der tröstenden Erscheinung des Engels mit einem intensiven Appell an den Gläubigen. In der Mischung aus Andachtsbild und Bilderzählung verleiht der Maler Jesus die traditionellen Züge eines „Schmerzensmannes”. Das dramatische Hell-Dunkel, die kühle Farbigkeit und die wie porzellanenen Körperoberflächen verleihen dem Frühwerk besondere Strenge.

Zeit:
um 1615/1617

Objektbezeichnung
Gemälde

Kultur
Italienisch, Neapolitanisch

Material/Technik:
Leinwand

Maße:
148 × 124 cm
Rahmenmaße: 165,8 × 138 × 7,7 cm

Signatur
Bez. Mitte unten mit dem Monogramm CAB (ligiert)

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Gemäldegalerie

Inv. Nr.
Gemäldegalerie, F17

Provenienz
Slg. Leopold Wilhelm