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Christogramm

3. - 4. Jh. n. Chr.

Massiver Goldring: Der bandförmige, innen flache, außen wenig konvexe Reif ist etwa auf halber Höhe geknickt, vebreitert sich von dieser Stelle an bis zu der aufgesetzten ovalen Kastenfassung. Auf den Reifschultern ist je ein von symmetrischen Sichelhaken und Schräglinien begrenztes Feld abgeteilt. Karneol eingesetzt, mit Christogramm: Chi, Rho. Flachperlstil. Alle Linien sind mit demselben Flachperlzeiger geschnitten.Fassungskante beschädigt.

Massiver Goldring: Der bandförmige, innen flache, außen wenig konvexe Reif ist etwa auf halber Höhe geknickt, vebreitert sich von dieser Stelle an bis zu der aufgesetzten ovalen Kastenfassung. Auf den Reifschultern ist je ein von symmetrischen Sichelhaken und Schräglinien begrenztes Feld abgeteilt. Karneol eingesetzt, mit Christogramm: Chi, Rho. Flachperlstil. Alle Linien sind mit demselben Flachperlzeiger geschnitten.Fassungskante beschädigt.

Zeit:
3. - 4. Jh. n. Chr.

Objektbezeichnung
Fingerring

Kultur
Römisch

Fundort:
Brigetio (O-Szöny, Ungarn)

Material/Technik:
Gold; Karneol, orangefarben, durchscheinend, unten links ein dunkleres Segment

Maße:
max. Dm.: 0,9 cm

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Antikensammlung

Inv. Nr.
Antikensammlung, VII 770

Provenienz
Hollitzer, Carl, Deutsch Altenburg; aus der Slg. Spöttl; 1891 Kauf