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Beweinung Christi

Das Bild folgt im symmetrischen Aufbau den Werken der Hochrenaissance. Seinen dennoch völlig anderen Charakter verdankt das Werk der Intensivierung des Ausdrucks und der Psychologisierung der Figuren, wobei Wahl und Handhabung der Farbe eine entscheidende Rolle spielen. Die kontrastierenden Töne Gelbgrün, Blassrosa und Orange spiegeln die seelische Zerrissenheit und Erregung der Beteiligten, in die der Betrachter durch die extreme Nahsicht miteinbezogen wird.

Das Bild folgt im symmetrischen Aufbau den Werken der Hochrenaissance. Seinen dennoch völlig anderen Charakter verdankt das Werk der Intensivierung des Ausdrucks und der Psychologisierung der Figuren, wobei Wahl und Handhabung der Farbe eine entscheidende Rolle spielen. Die kontrastierenden Töne Gelbgrün, Blassrosa und Orange spiegeln die seelische Zerrissenheit und Erregung der Beteiligten, in die der Betrachter durch die extreme Nahsicht miteinbezogen wird.

Künstler/in:
Andrea d' Agnolo gen. del Sarto (1486 Florenz - 1530) DNB

Zeit:
um 1519/1520

Objektbezeichnung
Gemälde

Kultur
Italienisch, Mittelitalienisch

Material/Technik:
Pappelholz

Maße:
seitlich etwas beschnitten: 99 × 120 cm
Rahmenmaße: 124,2 × 146,8 × 9,7 cm

Signatur
Bez. rechts unten: AND.SAR.FLO.FAB.

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Gemäldegalerie

Inv. Nr.
Gemäldegalerie, 201

Provenienz
1568 von Vasari im Zimmer Angelo Aretinos in SS. Annunziata in Florenz erwähnt; 1622 Hotel Villeroy, Paris; 1624-1648 Slg. Buckingham; erworben 1649; 1685 in Prag nachweisbar; 1733 in der Galerie in Wien