Anhänger
Der längliche Anhänger, dessen Form vielleicht die einer Zikade imitiert, besaß ursprünglich sieben plan geschliffene Granate als Einlagen. Schmale Goldstege dienen als Fassungen für die Steine (Cloisonnétechnik).
Zeit:
um 400 n. Chr. (?)
ausgestellt: Kunsthistorisches Museum, Antikensammlung Saal XVII
Objektbezeichnung:
Anhänger
Kultur:
Völkerwanderungszeit
Fundort:
Aßmeritz (heute Nasoburky, Mähren, Tschechien)
Material/Technik:
Gold, Granat
Maße:
L. 2,2 cm, Gew. 3,0 g
Bildrecht:
Kunsthistorisches Museum Wien, Antikensammlung
Inv. Nr.:
Antikensammlung, VIIb 163
Provenienz:
unbekannt; 1821 Kauf