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Anhänger

um 400 n. Chr. (?)

Der längliche Anhänger, dessen Form vielleicht die einer Zikade imitiert, besaß ursprünglich sieben plan geschliffene Granate als Einlagen. Schmale Goldstege dienen als Fassungen für die Steine (Cloisonnétechnik).

Der längliche Anhänger, dessen Form vielleicht die einer Zikade imitiert, besaß ursprünglich sieben plan geschliffene Granate als Einlagen. Schmale Goldstege dienen als Fassungen für die Steine (Cloisonnétechnik).

Zeit:
um 400 n. Chr. (?)

Objektbezeichnung
Anhänger

Kultur
Völkerwanderungszeit

Fundort:
Aßmeritz (heute Nasoburky, Mähren, Tschechien)

Material/Technik:
Gold, Granat

Maße:
L. 2,2 cm, Gew. 3,0 g

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Antikensammlung

Inv. Nr.
Antikensammlung, VIIb 163

Provenienz
unbekannt; 1821 Kauf