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Alchemist

Allein sitzt Ryckaerts Alchemist im Kerzenschein in seinem Studierzimmer. Der Schreibtisch ist überladen mit Objekten, die als Vanitas-Symbole identifizierbar sind. Der Totenschädel, das Stundenglas oder die Papierseiten verweisen auf die Vergänglichkeit alles Irdischen. Komplettiert wird diese allegorische Darstellung durch das in dem Buch abgebildete Skelett, das den Tod repräsentiert. Der Blick des Mannes schweift unbestimmt zu dem im Vordergrund platzierten Globus. Er scheint den Betrachter auf die Universalität des Todes hinzuweisen, die das gesamte Weltgefüge bestimmt.

Allein sitzt Ryckaerts Alchemist im Kerzenschein in seinem Studierzimmer. Der Schreibtisch ist überladen mit Objekten, die als Vanitas-Symbole identifizierbar sind. Der Totenschädel, das Stundenglas oder die Papierseiten verweisen auf die Vergänglichkeit alles Irdischen. Komplettiert wird diese allegorische Darstellung durch das in dem Buch abgebildete Skelett, das den Tod repräsentiert. Der Blick des Mannes schweift unbestimmt zu dem im Vordergrund platzierten Globus. Er scheint den Betrachter auf die Universalität des Todes hinzuweisen, die das gesamte Weltgefüge bestimmt.

Künstler/in:
David III. Ryckaert (1612 - 1661 Antwerpen) DNB

Zeit:
um 1649

Objektbezeichnung
Gemälde

Kultur
Flämisch

Material/Technik:
Eichenholz

Maße:
links 1,5 cm angestückt: 46,5 × 79 cm
Bildmaß : 46,6 × 77,2 × 0,5 cm
Rahmenmaße Galerierahmen mit Beschriftung: 65,5 × 96,5 × 7 cm

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Gemäldegalerie

Inv. Nr.
Gemäldegalerie, 1694

Provenienz
Slg. Leopold Wilhelm