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Forschungsprojekt
Numismatik

Die Sammlung antiker Münzen des Dkfm. Dr. Wilhelm Körner

Das erste Ziel des Projektes ist die vollständige Erfassung, Beschreibung und wissenschaftliche Klassifizierung der griechischen Münzen. Dieser Teil der Sammlung Körner soll als ein Band der international anerkannten Reihe Sylloge Nummorum Graecorum publiziert werden.

Forschung abgeschlossen

Über das Projekt

Durch eine großzügige Schenkung gelangte 2018 die vorwiegend antiken Münzen des Dkfm. Dr. Wilhelm Körner an das Münzkabinett des Oberösterreichischen Landesmuseum. Die Sammlung umfasst etwa 4.600 Stück und weist drei Schwerpunkte auf, und zwar antike griechische, römische-imperiale sowie byzantinische Münzen.

Der griechische Teil der Sammlung umfasst 1.531 Stück und setzt sich aus 1.128 Buntmetall-, 402 Silbergeprägen und einer Goldmünze zusammen. Der Bestand reicht von der Archaik bis zur provinzialrömischen Periode und deckt somit einen zeitlichen Rahmen von beinahe 1.000 Jahren ab. Zudem werden alle Regionen nahezu vollständig abgedeckt, nicht nur die hellenische Welt des Mittelmeerraumes sondern auch die zahlreichen Provinzen Roms. Darüber hinaus sind Exemplare der parthischen, sasanidischen und indo-skythischen Reiche enthalten.

Projektleitung
Mag. Andrea Mayr

Finanzierung
Österreichische Akademie der Wissenschaften (DOC-Stipendium)

Projektdauer
2016-2019

Weitere Forschungsprojekte

Viele Forschungsprojekte stellen Fragen nach geschichtlichen Zusammenhängen. Sie gehen also über eine reine Objektgeschichte hinaus und zielen auf eine breitere, kulturhistorische Einordnung von Sammlungsgut.