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Überfall auf Reisende

um 1650/1660 | Philips Wouwerman

Wouwerman arbeitete selbst nie in Italien, lehnte sich aber eng an die so genannten „Italianisanten“ an: Holländische Maler, die in Italien tätig waren und sich überwiegend mit südlichen Motiven befassten. Szenen mit Soldaten und Straßenräubern wurden besonders häufig geschildert und nehmen so auch im Werk Wouwermans breiten Raum ein. Der Künstler versteht es virtuos, durch die Bewegtheit der Figurenkomposition und die Einbindung der Landschaft in das Geschehen die Dramatik des Überfalls wiederzugeben.

Wouwerman arbeitete selbst nie in Italien, lehnte sich aber eng an die so genannten „Italianisanten“ an: Holländische Maler, die in Italien tätig waren und sich überwiegend mit südlichen Motiven befassten. Szenen mit Soldaten und Straßenräubern wurden besonders häufig geschildert und nehmen so auch im Werk Wouwermans breiten Raum ein. Der Künstler versteht es virtuos, durch die Bewegtheit der Figurenkomposition und die Einbindung der Landschaft in das Geschehen die Dramatik des Überfalls wiederzugeben.

Künstler/in:
Philips Wouwerman (1619 - 1668 Haarlem) DNB

Zeit:
um 1650/1660

Objektbezeichnung
Gemälde

Kultur
Holländisch

Material/Technik:
Eichenholz

Maße:
Bildmaß: 39 × 56,5 cm
Rahmenmaße: 55,5 × 72 × 6 cm

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Gemäldegalerie

Inv. Nr.
Gemäldegalerie, 669

Provenienz
Slg. Leopold Wilhelm