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Taufe Christi

Perugino verwendete seine erfolgreichen Erfindungen immer wieder. Diese Taufe geht zurück auf sein Fresko in der Sixtinischen Kapelle. Bedeutender als die Komposition ist jedoch die malerische Gestaltung: Perugino gehörte zu den ersten mittelitalienischen Malern, die mit komplizierten Öllasuren experimentierten. Von den Niederländern und Venezianern angeregt, studiert er u. a. die Reflexion des Lichtes in Luft und auf dem Wasser und wurde darin vorbildlich für den jungen Raffael.

Perugino verwendete seine erfolgreichen Erfindungen immer wieder. Diese Taufe geht zurück auf sein Fresko in der Sixtinischen Kapelle. Bedeutender als die Komposition ist jedoch die malerische Gestaltung: Perugino gehörte zu den ersten mittelitalienischen Malern, die mit komplizierten Öllasuren experimentierten. Von den Niederländern und Venezianern angeregt, studiert er u. a. die Reflexion des Lichtes in Luft und auf dem Wasser und wurde darin vorbildlich für den jungen Raffael.

Künstler/in:
Pietro Vannucci, gen. Perugino (um 1445/48 Città della Pieve bei Perugia - 1523 Fontignano bei Città della Pieve) DNB

Zeit:
um 1498/1500

Objektbezeichnung
Gemälde

Kultur
Italienisch, Mittelitalienisch

Material/Technik:
Olivenholz

Maße:
Bildmaß: 30 × 23 × 2,2 cm
Rahmenmaße: 49 × 41,5 × 4 cm

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Gemäldegalerie

Inv. Nr.
Gemäldegalerie, 139

Provenienz
1663 in Ambraser Sammlung nachweisbar; 1725 Ambras; 1773 von Ambras nach Wien