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Maske eines Silens

Kunstpatenschaft: € 1.200,-

Die überaus dekorative Maske wurde 1883 in der Nähe der römischen Stadt Celeia gefunden. Sie und eine zweite dienten als Henkelattasche eines großen Gefäßes, an der die Ringöse, in die der Henkel eingehängt war, bis auf einen Ansatz am Scheitel abgemeißelt wurde. Das breitflächige Gesicht geht unten in einen fächerförmig angelegten Bart über, dessen Locken korkenzieherartig gedreht sind. Im Haar sitzt ein Efeukranz mit großen Blättern und Beerenbüscheln.


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Objektinformation

Römisch, 1. Hälfte 1. Jh. n. Chr.
Aus Lava bei Cilli (heute Celje, Slowenien)
Bronze

Kunsthistorisches Museum Wien
Antikensammlung

Inv.-Nr. ANSA_VI_2937

Kontakt

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Katrin Riedl

KHM Museumsverband
Burgring 5, 1010 Wien

+43-1-52524-4032
kunstpatenschaft@khm.at

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