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Restauratorisch-konservatorische Projekte

Oft haben Forschungsvorhaben zum Ziel, die materielle Beschaffenheit eines Objekts oder einer Objektgruppe zu ergründen. Zu diesem Zweck verfügt das KHM über ein eigenes naturwissenschaftliches Labor, das mit einer Reihe von Geräten ausgestattet ist, mit deren Hilfe meist durch chemische Verfahren Materialbestimmungen vorgenommen werden können. Ein wesentliches Arbeitsmittel der restauratorisch-konservatorischen Forschung stellen bildgebende Methoden dar (Röntgenaufnahmen, Infrarotreflektographie, Röntgenfluoreszenz-Aufnahmen). Im Rahmen der Verfolgung technischer Fragestellungen haben sich an vielen Sammlungen Schwerpunkte und Spezialisierungen herausgebildet, die oft mit den dort tätigen RestauratorInnen und ihren Kompetenzen eng verbunden sind. Seit xx veröffentlicht das KHM zentrale Ergebnisse dieser Forschungsprojekte in den Technologischen Studien.

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