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Antike Porträts in Wien

Erarbeitung eines wissenschaftlichen Bestandskataloges der Porträtskulptur der Antikensammlung des Kunsthistorischen Museums

precedente


Projektteam:

Das Projektteam setzt sich zusammen aus einer klassischen Archäologin (Dr. Manuela Laubenberger) und einer Kusthistorikerin (Dr. Ulrike Müller-Kaspar) für die wissenschaftliche Bearbeitung der Porträts, einem klassischen Archäologen (HR Dr. Alfred Bernhard-Walcher) für die Sammlungs- und Erwerbungsgeschichte und einem dreiköpfigen Restauratorenteam (Leitung Mag. Viktor Freiberger, Mag. Brigitte Proll und Alexander Freiberger). Die Untersuchung der Bindemittel und Ergänzungsmaterialien erfolgt durch Mitarbeiter aus dem naturwissenschaftlichen Labor (Leitung DI Dr. Martina Griesser und Dr. Vaclav Pitthard). Die Fotodokumentation wird durch das Fotoatelier des Kunsthistorischen Museums (Leitung Stefan Zeisler) durchgeführt.


Kooperationspartner:

Kooperationspartner sind eine international anerkannte Forschungseinrichtung (Wien, Österreichisches Archäologisches Institut mit Dr. Maria Aurenhammer) und zwei bedeutende europäische Museen (Madrid, Museo Nacional del Prado mit Dr. Stephan Schröder und München, Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek mit Prof.Dr. Raimund Wünsche). Deren Bestände sind von der Art ihrer Entstehung aus königlichem Besitz wie von den ursprünglichen Funktionen der Skulpturen (etwa als Ausstattungsstücke) her der Wiener Sammlung sehr gut vergleichbar. Aufgrund ähnlicher Problemstellungen erwarten wir uns daher methodische Anregungen und einen regen Austausch der Erfahrungen.


Das Projektvorhaben entspricht den Leitlinien der Forschungsstrategie des Kunsthistorischen Museums und trägt zur Internationalisierung der österreichischen Museumsforschung bei.