Mariendarstellungen – eine leichtfüßige Online-Reise durch die Sammlungen

Die alle zwei Wochen um einen Text erweiterte Reihe folgt einem scheinbar neumodischen Muster: das jeweilige Werk wird aus der Ich-Perspektive Marias beschrieben.
Wir möchten sanft daran erinnern, dass die mitfühlende Identifikation mit der Protagonistin einst edler Zweck von Andachtsbildern war – lange bevor sie in die Museen des 19. Jahrhunderts Einzug hielten.

to top