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Lange Nacht der Forschung

Freitag, 4. April 2014, 18 – 23 UhrEintritt frei!

Das Kunsthistorische Museum ist nicht nur „Ausstellungsort“, sondern auch Österreichs größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung für kunsthistorische Fächer. Im Rahmen der Langen Nacht der Forschung laden wir Sie herzlich ein „hinter die Kulissen“ des Museums zu blicken und uns aus einer neuen Perspektive kennen zu lernen.

Workshops, Führungen, Vorträge und Mitmachstationen für Erwachsene und Kinder  bieten einen Einblick in die faszinierende Arbeit der KuratorInnen, RestauratorInnen und NaturwissenschafterInnen die sich der Erforschung und Bewahrung von Kulturschätzen aus sieben Jahrtausenden von der Zeit des Alten Ägypten bis zum Ende des 18. Jahrhunderts widmen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!


Science Points & Mitmachstationen

Welche modernen Technologien im Alltag eines Museumsbetriebs zum Einsatz kommen, wird bei den einzelnen Stationen demonstriert und teilweise von den BesucherInnen selbst erprobt. Kommen Sie mit den Wissenschaftern ins Gespräch!

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18 - 23 Uhr
Antike meets Technology

Automatische Bilderkennung antiker Münzen

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Präsentiert werden die Ergebnisse eines dreijährigen Forschungsprojektes des Münzkabinetts in Kooperation mit dem Computer Vision Lab der TU Wien. Ziel war ein Algorithmus zur automatischen Bestimmung sämtlicher Gold- und Silbermünzen der Römischen Republik (ca. 211 – 27 v. Chr.), dessen Prototyp anhand der Sammlung des Münzkabinett des Kunsthistorischen Museums entwickelt wurde.

Bassano-Saal, 2. Stock


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18 - 23 Uhr
Ins rechte Licht gerückt

3D-Münzphotographie

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Eine Münze selbst in der Hand zu halten, lässt immer noch einen viel unmittelbareren Eindruck entstehen als jede Abbildung. Allerdings wurde nunmehr die sog. RTI-Technologie entwickelt, in der die Informationen Dutzender Aufnahmen miteinander kombiniert werden. Auf diese Weise kann die Richtung der Lichtquelle bestimmt werden, woraus sich für Wissenschaftler, Sammler und Laien beim Betrachten der Münze jeweils ganz neue Möglichkeiten ergeben.

Bassano-Saal, 2. Stock


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18 - 23 Uhr
Museumsobjekte im Detail - vergrößert, zerlegt und durchleuchtet!

Demonstration und Durchführung von Experimenten
Mitmachstation für Erwachsene und Kinder

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Bei dieser Station werden Materialien, die typischerweise in Kunstwerken Verwendung finden, wie z. B. Fasern, Pigmente und Farbstoffe, anhand von Experimenten und Postern analysiert.

Als Demonstration und zum Mitmachen wird die Identifizierung von Pigmenten mittels Polarisationsmikroskopie, die Auftrennung von Farbstoffen mit Dünnschichtchromatographie, die Untersuchung von Geweben, Fasern und textilen Objekten mit der Lupe, dem Mikroskop und mit strahlendiagnostischer Untersuchungsmethoden sowie bindungstechnische Analysen an Textilien präsentiert.

Bassano-Saal, 2. Stock


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18 - 21 Uhr
Was ist präventive Konservierung?

Maßnahmen zur Gewährleistung der konservatorischen Sicherheit von Kunstwerken

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Ca. 8000 Objekte umfasst die Sammlung der Kunstkammer. Die zum Schutz vor Korrosionserscheinungen, Lichtschäden und Klimaschäden, also zur Bewahrung dieser einmaligen Kulturgüter aus konservatorischer Sicht nötigen Schritte, aber auch vorbeugende Maßnahmen demonstriert und erklärt das RestauratorInnen-Team der Kunstkammer.

Bassano-Saal, 2. Stock


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18 - 20.30 Uhr
Echt oder falsch?

Schau genau mit Taschenlampe und Lupe
Mitmachstation für Erwachsene und Kinder

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Mit Taschenlampe und Lupe werden unter Anleitung Porträtbüsten der Antikensammlung im Detail betrachtet, um deren Material, Ergänzungen und Bearbeitungen zu identifizieren und somit die Geschichte des Objektes zu entdecken.

Hochparterre, Umgang der Antikensammlung


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18.30 Uhr
Die kaiserliche Gemäldegalerie in Wien
und die Anfänge des öffentlichen Kunstmuseums

Buchpräsentation

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Gudrun Swoboda (Hg.)
Die kaiserliche Gemäldegalerie in Wien und die Anfänge des öffentlichen Kunstmuseums
Wien, Böhlau Verlag, 2013

Band I: Die kaiserliche Galerie im Wiener Belvedere (1776–1837)
Band II: Europäische Museumskulturen um 1800

Der im späten 18. Jahrhundert vollzogene Übergang von der höfischen Sammlung zum öffentlichen Kunstmuseum lässt sich am Beispiel der kaiserlichen Gemäldegalerie in Wien exemplarisch studieren. Die Publikation unternimmt es, das vom Basler Kunsthändler Christian von Mechel auf Einladung von Kaiser Joseph II. realisierte, für Europarichtungsweisende Museumskonzept zu rekonstruieren und auf seine institutions- und mediengeschichtlichen Implikationen hin zu befragen. Da dieses Konzept Bestandteil eines komplexen historischen Prozesses war, bleiben auch andere wichtige Schauplätze des museumsgeschichtlichen Umbruchs – darunter Düsseldorf, Paris, Florenz und Berlin – im Blick. Auf dieser Grundlage werden neue Perspektiven auf die Geschichte, Theorie und Ästhetik der Institution Kunstmuseum eröffnet und für die aktuelle Debatte um seine Funktionen und Aufgaben bereitgestellt.

Gemäldegalerie, Saal V


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19 - 21 Uhr
Dokumentation von antiker Keramik im 21. Jahrhundert
Erstellung von 3D-Scans

Für die exakte Dokumentation von antiker Keramik wird heute anstelle von Zeichnungen ein 3D-Scanner verwendet. Im Rahmen des Projektes CVA (Corpus Vasorum Antiquorum), mit dem ein internationales Corpus antiker, dekorierter Keramik erstellt wird, wurde gemeinsam mit der TU Wien ein 3D-Scanverfahren entwickelt. Es ermöglicht zusätzlich zur exakten Wiedergabe der Form des Gefäßes auch neue Erkenntnisse etwa zum Volumen, sodass damit der Inhalt jeweils im antiken Hohlmaß angegeben werden kann. Die Erstellung eines 3D-Scans wird in den Sälen der Antikensammlung demonstriert.

Antikensammlung, Kabinett 1 und 5


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20 - 22 Uhr
Nur „nachts im Museum“? Die Forschung in der Antikensammlung

Informationsgespräch mit dem Sammlungsdirektor

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Was geschieht in der Antikensammlung des Kunsthistorischen Museums? Worin bestehen die Aufgaben der wissenschaftlichen Mitarbeiter und wie wird in einer Sammlung geforscht? Einen Überblick über wissenschaftliche Projekte, Kooperationen, Austausch und internationale Verflechtung gibt Sammlungsdirektor Dr. Georg Plattner.

Antikensammlung, Saal XI


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20.30 - 22 Uhr
Bunte Bilder in Ton

Campanareliefs der Antikensammlung
Kuratorengespräch vor den Reliefs

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Bei den Campanareliefs handelt es sich um eine spezielle Gattung von Tonreliefs aus römischer Zeit. Das Besondere an ihnen ist die Vielfalt der Darstellungen, von Ornamenten über mythologische Themen bis zum antiken „Autounfall“. Außerdem waren die Reliefs einst bunt bemalt. Die Station bietet einen Überblick über die Forschungen an den mehr als 70 Campanareliefs der Antikensammlung.

Antikensammlung, Saal XV


Führungen

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18, 19, 20 und 21 Uhr
Farb-Spurensuche

Führung vor den Originalen der Antikensammlung für Kinder und Erwachsene ergänzend zur Mitmachstation In den Farbtopf gefallen?! – Bunte Antike

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Den alten griechischen und römischen Statuen fehlt oft so einiges, vor allem die Farbe. Machen wir uns auf die auf Spurensuche und finden heraus, wie farbenfroh die Antike war.

Treffpunkt Vestibül
Anmeldung am Infostand


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18.30, 19.30, 20.30 und 21.30 Uhr
Grabung on Display

Führung vor den Originalen und der Medienstation der Ägyptisch-Orientalischen Sammlung für Kinder und Erwachsene , ergänzend zur Mitmachstation Mit Dynamit und feinem Pinsel – Abenteuer Archäologie

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Fundstücke im Museum: sind sie bloß schön und faszinierend? Und welche Möglichkeiten gibt es, mehr zu den Objekten zu erzählen und Zusammenhänge anschaulich zu machen?

Treffpunkt Vestibül
Anmeldung am Infostand


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19, 20.30 und 21.30 Uhr
Der Maler als Zeichner – Unterzeichnungen von Dürer, Cranach & Co.

Kuratorenführung mit Guido Messling

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Zahlreiche altdeutsche Maler bereiteten ihre Werke durch Unterzeichnungen auf dem Bildträger vor, teils äußerst detailliert, teils nur skizzenhaft. Was das Auge jahrhundertelang nicht sehen konnte, fördert die sog. Infrarotreflektographie wieder ans Tageslicht, da sie die Malschichten durchdringen kann. In der „Langen Nacht der Forschung“ wollen wir einige besonders aussagekräftige Aufnahmen von Unterzeichnungen, die größtenteils noch nie der Öffentlichkeit gezeigt worden sind, den Originalen selbst gegenüberstellen.

Treffpunkt Vestibül
Anmeldung am Infostand


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21 Uhr
Der Bacchuszug von Michaelina Woutiers

Kuratorenführung mit Gerlinde Gruber

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Michaelina Woutiers ist eine bisher kaum bekannte Malerin des flämischen Barocks, die mit dem Bacchuszug ihr monumentalstes und auch mutigstes Werk schuf.

Treffpunkt Vestibül
Anmeldung am Infostand


Vorträge

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18.15 Uhr
„Auf die inneren Werte kommt es an“

Neueste Ergebnisse zur Gusstechnik und Korrosion antiker Bronzemünzen

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Im Rahmen eines mehrjährigen Forschungsprojekts zur Erhaltung antiker Bronzemünzen konnten durch die Kombination modernster Untersuchungsmethoden und selbst vorgenommener Experimente einzigartige Einblicke in das „sensible Innere“ der Objekte gewonnen werden. Können diese Münzen für nachfolgende Generationen erhalten werden?

Vortragende: René Traum und Martina Grießer
Vortragsraum, 2. Stock


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18.45 Uhr
Restaurierung gestern und heute

Der Bronze-Athlet aus Ephesos

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Bei den Grabungen in Ephesos 1896 wurden über 200 Fragmente einer lebensgroßen, von einem Brand zerstörten Bronzestatue gefunden. Die Restaurierung dieser Skulptur in Wien wurde von großem Interesse begleitet und galt in der Zeit um 1900 als das Maß der Dinge. Nach hundert Jahren erhebt sich nunmehr die Frage, ob diese Maßnahmen zu einem stabilen Zustand der Statue geführt haben oder ob sie neu zu überdenken sind. Solche Überlegungen sind wesentlich für die Bewahrung und Erhaltung der Kunstwerke in unserem Haus.

Vortragende: Georg Plattner und Bettina Vak
Vortragsraum, 2. Stock


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19.15 Uhr
„Ein Buch für den Kaiser“

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Krönungsevangeliar der Kaiserlichen Schatzkammer Wien

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Das Krönungsevangeliar zählt zu den sogenannten Reichskleinodien und wurde bei der Krönungszeremonie des Königs bzw. Kaisers des Heiligen Römischen Reiches verwendet. Seine herausragende Bedeutung wird auch daran erkennbar, dass es durchgehend aus purpurfarbenen Pergamentseiten hergestellt ist. Doch sind die Seiten tatsächlich mit echtem Purpur gefärbt?

Vortragende: Franz Kirchweger und Martina Grießer
Vortragsraum, 2. Stock


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19.45 Uhr
Bunte Bilder in Ton

Campanareliefs der Antikensammlung

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Bei den Campanareliefs handelt es sich um eine spezielle Gattung von Tonreliefs aus römischer Zeit. Das Besondere an ihnen ist die Vielfalt der Darstellungen, von Ornamenten über mythologische Themen bis zum antiken „Autounfall“. Außerdem waren die Reliefs einst bunt bemalt. Der Vortrag bietet einen Überblick über die Forschungen an den mehr als 70 Campanareliefs der Antikensammlung.

Vortragende: Karoline Zhuber-Okrog
Vortragsraum, 2. Stock


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20.15 Uhr
Von Sigismund dem Münzreichen bis Kaiser Franz Joseph I.

Historische Prägestempel von Münzen und Medaillen

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Prägestempel sind Zeugnisse eines technologischen Prozesses. Die Münz- und Medaillenstempelsammlung des Münzkabinetts des Kunsthistorischen Museums umfasst einen Großteil der gesamten habsburgischen Münz- und Medaillenprägung in nahezu ununterbrochener Reihenfolge ab Erzherzog Sigismund von Österreich – Tirol beziehungsweise Kaiser Maximilian I. und zählt weltweit zu den bedeutendsten ihrer Art.

Vortragende: Andrea Spinka
Vortragsraum, 2. Stock


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20.45 Uhr
Was macht ein Labor im Museum?

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Welche Materialien hat der Künstler verwendet? Welche Teile sind noch original erhalten und wo wurde das Gemälde überarbeitet? Was befindet sich unter der an der Oberfläche blauen Schicht? Hat der Künstler während des Malens die Bildkomposition noch verändert?

Hinter dem Museum verbirgt sich nicht nur ein „Ausstellungsort“, sondern auch eine wissenschaftliche Forschungseinrichtung. Doch gerade diese rege Forschungstätigkeit bleibt der Öffentlichkeit häufig verborgen. Das Naturwissenschaftliche Labor des Kunsthistorischen Museums bietet in diesem Vortrag einen Einblick in die Arbeit hinter die Kulissen und hilft so, das Museum aus einer neuen Perspektive kennenzulernen.

Vortragende: Sabine Stanek und Václav Pitthard
Vortragsraum, 2. Stock


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21.15 Uhr
Jacopo Bassano und seine Söhne

Eine Malerfamilie der venezianischen Renaissance

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Der Maler Jacopo da Ponte gen. Bassano (1510/12-1592) ist eine Persönlichkeit von großer kunsthistorischer Relevanz und gilt als der Erfinder einer neuen, originellen, besonders erfolgreichen Bildgattung, die biblische Pastorale. Die Gemäldegalerie des Kunsthistorischen Museums besitzt den weltweit größten Bestand von Werken des Jacopo Bassano und seiner Schule, der im Rahmen eines Forschungsprojekts zum ersten Mal in seiner Gesamtheit untersucht wurde. Der Vortrag setzt sich mit der Problematik der Charakterisierung und Unterscheidung der verschiedenen Hände der einzelnen Familienmitglieder auseinander und präsentiert die Komplexität dieses kaum bekannten Sammlungsteils.

Vortragende: Francesca Del Torre
Vortragsraum, 2. Stock


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21.45 Uhr
Kultivierte Barbaren – Ein vergessenes Hunnenreich in Indien

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Vortragender: Matthias Pfisterer
Vortragsraum, 2. Stock


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22.15 Uhr
Eroten auf der Jagd

Der Fries aus dem Großen Theater von Ephesos

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Vom großen Theater der antiken Metropole Ephesos wurde in den ersten Grabungsjahren um 1900 neben zahlreichen Architekturteilen auch die figurale Ausstattung der reich dekorierten Bühnenwand gefunden. Hunderte von Fragmenten eines hochqualitativen Frieses kamen nach Wien: Geflügelte Eros-Knaben jagen wilde Tiere, zähmen diese, feiern am Tempel. In mühevoller Kleinstarbeit werden die Friesplatten wieder zusammengesetzt und der Fries wird in seiner Bedeutung verständlich.

Vortragender: Georg Plattner
Vortragsraum, 2. Stock


Für Kinder & Jugendliche

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18 - 22 Uhr
Mit Dynamit und feinem Pinsel – Abenteuer Archäologie
Mitmachstation für Kinder und Jugendliche

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Hier wirst du selbst zum Forscher! Wozu braucht ein Archäologe Kamm oder Pinsel? Wie gräbt man aus und was macht man dann mit den gefundenen Dingen? Probier es selbst aus und grabe nach Fundstücken – wie ein richtiger Archäologe!

Atelier, Tiefparterre


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18 - 22 Uhr
In den Farbtopf gefallen?! – Bunte Antike
Mitmachstation für Kinder und Jugendliche

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So blass und bleich waren Apoll und Aphrodite nie und nimmer! Lass dir von uns zeigen, in welcher Weise die griechischen und römischen Bildhauer bei ihren Statuen Farben verwendet haben und woraus diese Farben bestehen. Gestalte dein eigenes buntes Stück Antike.

Atelier, Tiefparterre


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18 - 22 Uhr
Es ist nicht alles Gold, was glänzt
Mitmachstation für Kinder und Jugendliche

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Nicht immer sind in Kunstwerken so edle Materialien verwendet worden, wie dies auf den ersten Blick den Anschein macht. Besonders Gold kann durch vielerlei weniger teure Materialien ersetzt werden. In einem betreuten Versuch kannst du selbst Centmünzen „versilbern“ und „vergolden“.

Atelier, Tiefparterre


Information

Kunsthistorisches Museum Wien
Maria Theresien-Platz, 1010 Wien

Kontakt
+43 1 525 24 4026
info@khm.at

www.langenachtderforschung.at

Lange Nacht der Forschung