Theseustempel Kunsthistorisches Museum Wien Kunsthistorisches Museum Wien Neue Burg Kaiserliche Schatzkammer Wien
  • Kunsthistorisches Museum Wien
  • Kunsthistorisches Museum Wien Neue Burg
  • Kaiserliche Schatzkammer Wien
  • Theseustempel Wien

Entdecken Sie auch

Die Kaiserliche Wagenburg Wien
Das Schloss Ambras Innsbruck
Weltmuseum Wien
Das Österreichische Theatermuseum

Le posizioni
 

Museo di Efeso

Efeso, oggi città della Turchia, era una delle città più importanti dell’antichità. Qui si trovava il Tempio di Artemide, una delle Sette Meraviglie del Mondo, e qui visse il filosofo greco Eraclito; successivamente si sviluppò ad Efeso anche una delle più grandi comunità cristiane delle origini. In epoca romana la città divenne capoluogo della provincia d’Asia, con circa 200.000 abitanti.

Tra le opere principali ricordiamo il Monumento dei Parti, l’Amazzone dell’ Altare dell’ Artemisio, il bronzo di un atleta e il fanciullo con la volpe e l’oca.

Accanto ai reperti di Efeso, il museo ospita anche prove di architettura e sculture del santuario misterico dell’isola di Samotracia, scoperta tra il 1873 e il 1875 da archeologi austriaci.

Informazioni

Museo di Efeso
Neue Burg
Wien

Am 20. Mai 2013 (Pfingstmontag) bleibt die Neue Burg geschlossen!
Apertura/chiusura straordinaria

Segretariato
Tel. +43 1 525 24- 4902
info.ansa@khm.at

Die Bühnenwand des Theaters in Ephesos gehörte mit zu den reichst verzierten und geschmückten Architekturensembles des römischen Ephesos. Die an Säulen, Ädikulen und Baudekor reiche dreistöckige Fassade war auch mit Skulpturen geschmückt, darunter ein Relieffries mit jagenden Eroten, der sich über die ganze Breite des Bühnenhauses, vielleicht in der Sockelzone des 2. Geschosses, hingezogen hat. Fragmente dieses Frieses wurden schon im 19. Jahrhundert gefunden und gelangten nach London, seit Beginn der österreichischen Grabungen 1895 dann nach Wien.
Zwei geflügelte Eroten machen mit dem Speer Jagd auf einen Löwen, während zwei Hunde den Löwen an den Hinterbeinen packen: Der linke Erosknabe steht ausholend hinter einem Felsen, der rechte ist im Ausfallschritt und in Rückenansicht mit ausholendem rechtem Arm wiedergegeben; über seinen linken Arm ist ein Mantel drapiert. Bemerkenswert sind die erhaltenen Farbreste in Rot und Braun, die Speere waren zur Gänze aufgemalt. Die Bildhauerarbeit ist von hoher Qualität, insbesondere auch die räumliche Tiefe der Darstellung. Die Komposition des Frieses geht auf bildliche Vorlagen aus dem Hellenismus zurück.
Eroten auf Löwenjagd