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Die Medaillen und Schaumünzen der Kaiser und Könige aus dem Haus Habsburg im Münzkabinett des Kunsthistorischen Museums Wien.

Band 2: Karl V. (Kaiser 1519–1556, † 1558) und Ferdinand I. (Kaiser 1556–1564)

Die Publikationsreihe: „Die Medaillen und Schaumünzen der Kaiser und Könige aus dem Haus Habsburg im Münzkabinett des Kunsthistorischen Museums Wien.“ wurde begründet um die umfangreiche und bedeutende Sammlung habsburgischer Medaillen des Kunsthistorischen Museums sowohl der Forschung als auch dem interessierten Publikum zugängig zu machen.

2013 erschien der erste Band. Dieser widmete sich der Frühzeit dieses Mediums, und damit der Periode der Kaiser Friedrich III. (1452–1493) und Maximilian I. (1508–1519). Im Zentrum stand die Frage nach der zeitgenössischen Entstehung der Mehrzahl der Typen. Die bisherige Forschungsmeinung ging davon aus, dass Maximilian nicht nur die Prägemedaille, sondern in den 1510er Jahren entscheidend auch die gegossene Schaumünze gefördert habe. Diese Annahme lässt sich nicht bestätigen, zumal der größte Teil der Gussmedaillen erst im 18. Jahrhundert entstanden ist. Der zweite Band dieses Projekts widmet sich nun den Medaillen auf die Kaiser Karl V. und Ferdinand I. sowie deren Familie. Auch hier wird großes Augenmerk auf der Trennung von Zeitgenössisch – Nachguss – Neuschöpfung liegen, zumal, was bislang übersehen wurde, der überlieferte Anteil von Originalstücken auch dieser Zeit gering zu sein scheint.


Information

Projektmitarbeit:
Dr. Heinz Winter

Internes KHM-Forschungsprojekt