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Ägyptisch-Orientalische Sammlung

Die Ägyptisch-Orientalische Sammlung des Kunsthistorischen Museums zählt zu den bedeutendsten Sammlungen ägyptischer Altertümer der Welt. Die mehr als 12.000 Objekte datieren in einen Zeitraum von fast 4500 Jahren, von der ägyptischen Vor- und Frühzeit (um 4000/3500 v. Chr.) bis in die frühchristliche Epoche. Geografisch reicht ihre Herkunft von Ägypten, Nubien, dem östlichen Mittelmeerraum und Mesopotamien bis auf die arabische Halbinsel.

Die Ägyptische Sammlung ist in vier große Bereiche gegliedert: Totenkult, Kulturgeschichte, bildende Kunst und die Entwicklung der Schrift. Zu den Höhepunkten zählen unter anderem die reich dekorierte Kultkammer des Ka-ni-nisut aus dem Alten Reich, zahlreiche Sarkophage, Menschen- und Tiermumien, Totenbücher, Grabstelen, Götterfiguren, Objekte des täglichen Lebens wie Kleidung und Toilettengegenstände, Meisterwerke der Rundplastik wie der Ersatzkopf aus Giza. Zu den bedeutendsten Objekten der Orientalischen Sammlung zählen die Gesichtsstelen aus dem antiken Südarabien sowie eine Löwendarstellung vom Ischtartor aus Babylon.

Planen Sie Ihren Besuch im Kunsthistorischen Museum.

Besucherinformation

Ägyptisch-Orientalische Sammlung
Wien

Am 30. Mai 2013 (Fronleichnam) hat das Kunsthistorische Museum Wien für Sie geöffnet!
Jours d’ouverture et de fermeture spéciaux

Sekretariat
Tel. +43 1 525 24- 4102
Fax +43 1 525 24- 4199
info.aeos@khm.at

In der Ptolemäerzeit wurde die Mumie nicht von einer kompletten Mumienhülle umschlossen, sondern nur von einzelnen Belagstücken, unter anderem von einer Mumienmaske.
Die Kartonagemaske besteht aus drei Lagen Leinwand, die über einem Model geformt und miteinander verleimt wurden. Eine innen und außen angebrachte feine Stuckschicht diente als Malgrund und als Unterlage für Blattgoldauflagen.
Die reiche Vergoldung im Gesicht und in der dreigeteilten schwarz-goldenen Strähnenperücke deutet darauf hin, dass es sich beim Toten um eine wohlhabende Persönlichkeit gehandelt haben muß. Die Vergoldung des Gesichts symbolisiert auch die Vereinigung des Toten mit dem Sonnengott.
Mumienmaske