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Ansichtssache #1

Ansichtssache #1

Außergewöhnliche Einblicke in die Gemäldegalerie

Die Gemäldegalerie des Kunsthistorischen Museums besitzt zahlreiche Werke, die nur selten in den Sälen des Hauses oder bei Sonderausstellungen zu sehen sind. Hinter den Kulissen jedoch fördern KunsthistorikerInnen und RestauratorInnen durch ihre Arbeit sowohl zu den verwendeten Materialien und Techniken als auch zu Schöpfer, Funktion und Ausstrahlung der Werke immer wieder neue Erkenntnisse zutage. Die Ergebnisse dieser facettenreichen Arbeiten werden nun in der neuen Reihe „Ansichtssachen“ mehrmals im Jahr im Kabinett 24 präsentiert. Im nächsten Jahr folgen dann vier weitere Präsentationen mit neuen „Ansichtssachen“.

Den Beginn macht das rätselhafte Buchstillleben eines westdeutschen oder niederländischen Künstlers aus dem frühen 16. Jahrhundert, von dem sich nicht weniger als ein Dutzend weiterer Fassungen erhalten haben. Die Gründe hierfür sind bislang ebenso kontrovers diskutiert worden wie die damit zusammenhängende Frage, wozu diese Bilder, die wohl kaum als Wandschmuck geschaffen wurden, letztlich gedient haben.

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