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Kunsthistorisches Museum Wien, Picture Gallery

Ganymed Fe male

EINE NEUE INSZENIERUNG VON JACQUELINE KORNMÜLLER

performance Ganymed fe male

Nach Ganymed Boarding, Ganymed goes Europe und Ganymed Dreaming starten das Kunsthistorische Museum und wenn es soweit ist unter der Leitung von Jacqueline Kornmüller und Peter Wolf das nächste große Projekt: Ganymed Fe male begibt sich diesmal mit feministischem Blick auf eine literarische und musikalische Reise durch die Gemäldegalerie:

»Was steckt hinter den Darstellungen von weiblichen Figuren im Vergleich zu denen von männlichen? Zunächst einmal: der männliche Blick. Es handelt sich mit nur wenigen Ausnahmen um Kunst, die von Männern für Männer hergestellt wurde. Dieser Umstand fordert einige Vermutungen, vielleicht auch Vorurteile, ja sogar Verurteilungen heraus.«
– Daniel Uchtmann

Das bewegt, was hindert, was lockt die Frau, was inspiriert sie, was in ihr will, kann, muss sich befreien? Autorinnen und Autoren, Künstlerinnen und Künstler werfen unterschiedlichste Blicke auf die Malerei des Abendlandes. Von Joanna Bator bis Zadie Smith. Vom Osten Europas zum Westen Amerikas. Und suchen das Weibliche in der Gemäldegalerie des Kunsthistorischen Museums. We should all be feminists!

PREMIERE:
18. FEBRUAR

VORSTELLUNGEN:
25. FEBRUAR
8. / 15. / 25. MÄRZ
1. / 8. / 19. / 26. APRIL
3./13./20./27./31. MAI

19 – 22 UHR
EINLASS AB 18.15 UHR

Ticketsü ber den Online-Shop und an der Tageskassa erhätlich.

Treffpunkt: Eingangsbereich Kunsthistorisches Museum

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26. Apr 7 pm - 10 pm
Kunsthistorisches Museum Wien

DIE HABSBURGER

ZYKLUS II

short lunchtime talks Maria Theresa, bitte beachten Sie die unterschiedlichen Standorte und Museen

DI, 4. APRIL
Maximilian I.
Kunstkammer, Gemäldegalerie
Dr. Rotraut Krall

DO, 6. APRIL
Margarete von Österreich
Kunstkammer
Mag. Andreas Zimmermann

DI, 11. APRIL
Maximilian II.
Kunstkammer, Gemäldegalerie
Mag. Barbara Herbst

DO, 13. APRIL
Leopold Wilhelm
Gemäldegalerie
Dr. Rotraut Krall

DI, 18. APRIL
Karl V.
Münzkabinett
Mag. Andrea Spinka

DO, 20. APRIL
ZUR SONDERAUSSTELLUNG: 300 Jahre Maria Theresia
Strategin – Mutter – Reformerin
Achtung: Wagenburg, Schönbrunn
Mag. Daniel Uchtmann

DI, 25. APRIL
Karl VI.
Gemäldegalerie
Mag. Barbara Herbst

DO, 27. APRIL
Rudolf II.
Kunstkammer
Mag. Daniel Uchtmann

bitte beachten Sie die unterschiedlichen Standorte und Museen

Treffpunkt: Eingangsbereich des jeweiligen Museums

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27. Apr 12.30 pm - 1 pm

Caravaggio

Studienreihe: Künstler im Focus

studio

Meister des Hell-Dunkel und der sinnlichen Präsenz

Wie kaum ein anderer hat Caravaggio in kompromissloser Direktheit die Grenzen des Darstellbaren ausgelotet und Generationen von Künstlern in ganz Europa essenziell beeinflusst. Wie entsteht diese Unmittelbarkeit, diese Kraft der Gegenwart? Wir lassen uns von seinem Höchstmaß an Realismus, seiner spektakulären Licht-führung faszinieren und setzen dies in eine eigene bildkünstlerische Gestaltung um. Im Rahmen des Work-shops suchen Sie sich Ihr eigenes Bezugswerk oder Detail aus und bringen es im Atelier in eine künstlerische Resonanz.

7-TÄGIGER STUDIENKURS I

DO, 16., 23., 30. MÄRZ
6., 27., APRIL
4., 11. MAI

JEWEILS 15–17.30 UHR

KOSTEN € 210 (INKL. MATERIAL)

Für die Teilnahme sind keine künstlerischen Vorkenntnisse nötig.

Leitung: Mag. Ilona Neuffer-Hoffmann
Anmeldung: Tel. +43 1 52524- 5202 (Mo bis Fr 9–16 Uhr) bzw. kunstvermittlung@khm.at
Beschränkte Teilnehmerzahl: max. 12 Personen

Treffpunkt: Atelier

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27. Apr 3 pm - 5.30 pm
Kunsthistorisches Museum Wien, Coin Collection

Zuhanden Ihrer Majestät

Medaillen Maria Theresias

guided tour In Her Majesty's Hands, es führt Mag. Andrea Spinka

Treffpunkt: Eingangsbereich Kunsthistorisches Museum

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27. Apr 5 pm - 6 pm

Caravaggio

Studienreihe: Künstler im Focus

studio

Aufbauend auf den Studienkurs I erfolgt der Studienkurs II.

Meister des Hell-Dunkel und der sinnlichen Präsenz

Wie kaum ein anderer hat Caravaggio in kompromissloser Direktheit die Grenzen des Darstellbaren ausgelotet und Generationen von Künstlern in ganz Europa essenziell beeinflusst. Wie entsteht diese Unmittelbarkeit, diese Kraft der Gegenwart? Wir lassen uns von seinem Höchstmaß an Realismus, seiner spektakulären Licht-führung faszinieren und setzen dies in eine eigene bildkünstlerische Gestaltung um. Im Rahmen des Work-shops suchen Sie sich Ihr eigenes Bezugswerk oder Detail aus und bringen es im Atelier in eine künstlerische Resonanz.

7-TÄGIGER STUDIENKURS II

DO, 16., 23., 30. MÄRZ
6., 27., APRIL
4., 11. MAI

JEWEILS 18–12.30 UHR

KOSTEN € 210 (INKL. MATERIAL)

Für die Teilnahme sind keine künstlerischen Vorkenntnisse nötig.

Leitung: Mag. Ilona Neuffer-Hoffmann
Anmeldung: Tel. +43 1 52524- 5202 (Mo bis Fr 9–16 Uhr) bzw. kunstvermittlung@khm.at
Beschränkte Teilnehmerzahl: max. 12 Personen

Treffpunkt: Atelier

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27. Apr 6 pm - 8.30 pm
Kunsthistorisches Museum Wien

Nathaniel Julius Reich

Arbeit im Turm zu Babel

book presentation

Buchpräsentation mit Vortrag der Autoren Thomas L. Gertzen (Berlin/Potsdam) & Wolf B. Oerter (Prag)

Nathaniel Julius Reich (1876–1943) entstammte einer Familie von Rabbinern. Sein Vater, Wilhelm (1852–1929), war Zionist und publizierte Werke über jüdisches Leben im Nahen Osten. Der Sohn sollte dem Vater nachfolgen und lernte hierzu frühzeitig orientalische Sprachen. Die traditionelle Erziehung sollte durch ein Hochschulstudium an den Universitäten Wien und Berlin vervollkommnet werden. Dabei entwickelte Reich die Vision einer Geschichte des Judentums im Alten Orient, Nordafrika, Griechenland und Rom – ein Vorhaben, welches er jedoch nie realisieren sollte. Mit wachsender Ungeduld verfolgte der Vater die immer wieder verlängerten Studien, jetzt auch in Straßburg und Oxford, Zentren der neuen hochspezialisierten Forschung zu einer der spätesten Sprachstufen des Ägyptischen: Demotisch. Bald stellte er die finanzielle Unterstützung des Sohnes ein und dessen Konflikte mit seinen deutschen Kollegen und der Verlust seiner Dozentur an der Universität Prag, nach Ende des ersten Weltkrieges, schienen seine Laufbahn zu beenden. Durch die Übersiedlung in die USA schaffte Reich einen Neuanfang am Dropsie College in Philadelphia. Er bemühte sich um die Erstellung eines demotischen Wörterbuches und gab die Fachzeitschrift „Mizraim“ heraus.

Über die Autoren:
Dr. Thomas L. Gertzen, geboren 1981, ist Ägyptologe und Wissenschaftshistoriker. Nach Abschluss des Studiums der Ägyptologie an den Universitäten Münster, Oxford und Berlin wurde er 2011 mit einer Arbeit über die „Berliner Schule“ der Ägyptologie im Fach Neuerer und Neuester Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin promoviert.
Dr. Wolf B. Oerter, geboren 1947, ist Dozent am Tschechischen Ägyptologischen Institut der Karls-Universität Prag. Neben seiner Lehrtätigkeit, seinen Studien zum Manichäismus und zu den Nag-Hammadi-Texten hat er sich auch intensiv mit der Geschichte der Ägyptologie an der tschechischen und deutschen Universität Prag befasst.

In ihrem Vortrag beleuchten sie die Hintergründe ihrer Forschungen und stellen den Lebenslauf Reichs und dessen Implikationen für die Fachgeschichte der Ägyptologie vor. Ihre Arbeit leistet somit auch einen Beitrag zu der laufenden Erforschung konfessioneller Hintergründe in der Geschichte der deutschsprachigen Orientalistik.

Treffpunkt: Vortragsraum, 2. Stock

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27. Apr 6 pm - am
Kunsthistorisches Museum Wien, Picture Gallery

Gemalte Akustik

evening gallery talk, es führt Mag. Daniel Uchtmann

Kombiführung zur Ausstellung »Mehr als nur Worte [Über das Poetische]« in der Kunsthalle Wien (8. März bis 7. Mai). Anschließend an die Führung im KHM begleiten wir Sie zur Fortsetzung der Führung in die Kunsthalle Wien. Eintrittstickets und Jahreskarten der beiden Häuser gelten an den Führungsterminen in beiden Institutionen.

Weitere Termine:
Donnerstag, 20. April, 18.30 Uhr
Wie Bilder erzählen
Gemäldegalerie
Mag. Andreas Zimmermann

Donnerstag, 4. Mai, 18.30 Uhr
Takt. Rhythmus. Zeit.
Gemäldegalerie
Mag. Daniel Uchtmann

Treffpunkt: Eingangsbereich Kunsthistorisches Museum

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27. Apr 6.30 pm - 7.30 pm

On Truth and Lie in an Extra-Moral Sense

PETER STAMER + FRANK WILLENS

performance

Posthume Fragmente.
„In irgendeinem abgelegenen Winkel des in zahllosen Sonnensystemen flimmernd ausgegossenen Weltalls gab es einmal ein Gestirn, auf dem kluge Tiere das Erkennen erfanden. Es war die hochmütigste und verlogenste Minute der “Weltgeschichte”: aber doch nur eine Minute. Nach wenigen Atemzügen der Natur erstarrte das Gestirn, und die klugen Tiere mussten sterben.“ (Friedrich Nietzsche, 1873)

Angesichts der Unendlichkeit erscheint die Zeit des Menschen, die dieser auf der Welt verbringt, als klägliches, ja lächerliches Unterfangen. Dieser Einsicht in die Vergeblichkeit seiner Existenz setzt der Mensch die Sprache der Erkenntnis entgegen, die ihm die Welt zwar erklärbar machen soll, ihn aber in den Käfig einer Begrifflichkeit zwängt und ihm den Zugang zum Eigentlichen, zum Leben der Dinge verweigert. Auf der Suche nach Erkenntnis über die Welt, über ihre Wahrheit, über sich selbst versteigt er sich vielmehr im Gebälk seines sprachlich gefassten Denkens. Um es salopp zu sagen: er hat ein Brett vorm Kopf, das ihn davon abhält, den Dingen ‚ins Gesicht zu sehen’. Diesen Brettern, welche für ihn die Welt zu bedeuten vermeinen, nun die Grundlage zu entziehen: das heißt es, zu leben.

"Ohne Nietzsche gäbe es kein zeitgenössisches Denken, und damit wohl auch keinen zeitgenössischen Körper.’ Ich schreibe das, während ich in einer Probe sitze, in welcher Tänzer nichts Anderes tun, als sich gegen den Boden zu stemmen, sich von ihm abzudrücken und so ihre Muskeln ausbilden, ihre Sehnen flexibel halten. Nietzsche macht genau das. Er schreibt gegen die Schwerkraft des Denkens an und trainiert so die Denkmuskeln, er schreibt gegen die Trägheit der Gedankenverhaftung an und bringt sie in Bewegung. Seine Wörter haben Gewicht, sein Denken - einen Körper." (Peter Stamer)

Teil von FEEDBACK 4th edition
Plattform des aktuellen Tanz- und Performancegeschehens Österreichs aus Perspektive des Tanzquartier Wien und brut Wien

Im Kontext der monographischen Ausstellung „Pieter Bruegel der Ältere“ des Kunsthistorischen Museums Wien im Herbst 2018.

REGIE, KONZEPT + SETDESIGN: Peter Stamer
PERFORMANCE: Frank Willens
TEXT: Friedrich Nietzsche
Bearbeitet und zum Teil neu übersetzt von Peter Stamer und Frank Willens

Das Stück entstand im Auftrag von Philosophy on Stage # 4 – Artist Philosophers – Nietzsche et cetera

Treffpunkt: Neue Burg - Jagdplateau, Eingang Heldenplatz

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27. Apr 6.30 pm

Download

[pdf]

Monatsprogramm für Kinder
(3.7 MB)
März und April 2017

[pdf]

Monatsprogramm
(2.7 MB)
März und April 2017

[pdf]

Monatsprogramm
(3.7 MB)
Mai und Juni 2017

[pdf]

Monatsprogramm für Kinder
(6.9 MB)
Mai bis August 2017

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