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Halskette mit Granaten

Kunstpatenschaft: € 550

Sie sind begeistert von der goldenen Pracht, die vom 7. März bis 25. Juni 2017 in der Sonderausstellung »Das erste Gold - Ada Tepe: Das älteste Goldbergwerk Europas« im Kunsthistorischen Museum gezeigt wird? Werden Sie Kunstpate eines unserer kostbaren Objekte aus der Antikensammlung und tragen Sie dazu bei, diese Schätze für die Zukunft zu bewahren. Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung!


In römischer Zeit waren kurze Schmuckketten sehr beliebt, die von der Römerin eng um den Hals getragen wurden. Gerne verwendete man farbige Edelsteine oder kleine Perlen, wobei sich Smaragde, Saphire, Rubine und Granate besonderer Beliebtheit erfreuten. Als Verschluss dienten stets Haken und Öse. Unsere Kette besteht aus 23 Gliedern mit linsenförmigen Granaten. Diese sind auf kurzen Golddrähten aufgezogen, deren Enden zu Ösen gebogen und miteinander verbunden sind.

Die Halskette stammt aus einem hölzernen Kästchen, das 1836 in Saloniki in einem Marmorsarkophag gefunden wurde. Es enthielt weitere Goldschmuckarbeiten: eine zweite Halskette, Fingerringe, Anhänger, ein Ohrgehänge sowie ein kleines, hauchdünnes Goldplättchen mit einem darauf eingeritzten zwölfzeiligen Liebeszauber in griechischer Sprache und Schrift. Der Sarkophag mit der Darstellung eines Amazonenkampfes befindet sich heute in Paris (Museé du Louvre), sein Deckel zeigt das verstorbene Ehepaar in Lebensgröße. Er wird in in das ausgehende 2. Jahrhundert, der Schmuck in das 1. bis späte 2. Jahrhundert n. Chr. datiert.


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Vorteile

Spenden an das Kunsthistorische Museum im Rahmen einer Kunstpatenschaft sind als Sonderausgabe steuerlich absetzbar.

Bis zu einer Spendenhöhe von € 250
erhalten Sie eine persönliche Kunstpatenurkunde sowie einen Eintrag als Kunstpate im Inventar.

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erhalten Sie eine ausführliche Dokumentation über das Objekt, eine persönliche Kunstpatenurkunde, einen Eintrag als Kunstpate im Inventar, eine Einladung zum Kunstpatenempfang sowie persönliche Einladungen zu allen Ausstellungseröffnungen des Kunsthistorischen Museums.

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Ab einer Spendenhöhe von € 20.000
werden zusätzlich zu allen oben genannten Angeboten die Namen der Kunstpaten direkt beim Objekt in der Ausstellung oder auf einer Ehrentafel der Sammlung genannt.


Objektinformation

Römisch, Mittlere Kaiserzeit,
2. Jh. n. Chr.
Fundort: Saloniki (heute Thessaloniki, Griechenland)

Gold, Granate

L. 40 cm, Gew. 15,3 g

Kunsthistorisches Museum Wien, Antikensammlung
Inv.-Nr. ANSA VIIb 332

Kontakt

Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme und beraten Sie gerne!

Katrin Riedl

KHM Museumsverband
Burgring 5, 1010 Wien

+43-1-52524-4032
kunstpatenschaft@khm.at

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