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Fingerring mit Gemme: Amor mit Silenmaske

Kunstpatenschaft vergeben

Amor hat eine riesengroße Silensmaske mit Kranz, spitzen Ohren, Knubbelnase und langem Zottelbart übergestülpt. Das kindliche Gesicht blickt mit ernster Miene aus dem offenen Mund der Maske heraus, man sieht ihm die Anstrengung an.

Der kleine Amor mit Maske war ein beliebtes Motiv aus dem Umkreis des Theatergottes Dionysos, er findet sich auch gemeinsam mit anderen auf Reliefs oder in der Wandmalerei. Die Flügel am Rücken des kindlichen Liebesgottes vermitteln den Eindruck, als wäre die Maske selbst geflügelt, was den grotesken Charakter der Darstellung verstärkt.


Sie sind begeistert von der goldenen Pracht, die vom 7. März bis 25. Juni 2017 in der Sonderausstellung »Das erste Gold - Ada Tepe: Das älteste Goldbergwerk Europas« im Kunsthistorischen Museum gezeigt wird? Werden Sie Kunstpate eines unserer kostbaren Objekte aus der Antikensammlung und tragen Sie dazu bei, diese Schätze für die Zukunft zu bewahren. Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung!


Das Kunsthistorische Museum dankt herzlich für die Kunstpatenschaft.

Objektinformation

Römisch, Frühe Kaiserzeit,
1. Jh. n. Chr.

Jaspis, rot, in antikem Goldring

H. 1,57 cm, B. 1,23 cm

Kunsthistorisches Museum Wien, Antikensammlung
Inv.-Nr. ANSA IXb 526

Kontakt

Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme und beraten Sie gerne!

Katrin Riedl

KHM Museumsverband
Burgring 5, 1010 Wien

+43-1-52524-4032
kunstpatenschaft@khm.at

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