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Riefelküriss für Feld und Turnier

Kunstpatenschaft vergeben

Der auffallendste Zug der zu Beginn des 16. Jahrhunderts entstandenen Riefelharnische ist die kannelierte Oberfläche. Da diese Oberflächenbehandlung während der Regierungszeit Kaiser Maximilians eingeführt wurde, wird diese Rüstungsart auch als Maximiliansharnisch bezeichnet. Ulrich von Württemberg kämpfte vorerst als Verbündeter Kaiser Maximilians I., wurde jedoch vom Schwäbischen Bund aus seinem Herzogtum vertrieben und als Hauptförderer der Reformation in Süddeutschland zum erbitterten Gegner der Habsburger.


Das Kusnthistorische Museum dank herzlich für die Kunstpatenschaft.

Objektinformation

Ulrich, Herzog von Württemberg (1487-1550)
Wilhelm von Worms d. Ä. (erw. 1501, gest. 1537)
Nürnberg, um 1525/30

Materialien:
Eisen, getrieben; Nieten mit Messingköpfen; Leder
Maße : H 190 cm x  b 85 cm x T 63 cm

Kunsthistorisches Museum Wien
Neue Burg
Hofjagd- und Rüstkammer

Inv.-Nr. A_237

Kontakt

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Bärbel Holaus-Heintschel
Michaela Meth-Fill

KHM Museumsverband
Burgring 5, 1010 Wien

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+43-52524-4032
kunstpatenschaft@khm.at

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