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Viola

Diese Viola ist nach einem langgestreckten Modell mit hoher Wölbung gearbeitet. Die Decke besteht aus zwei asymmetrischen Hälften mit relativ weiten Jahresringen. Der Boden ist zweiteilig mit engen, jedoch schwach ausgeprägten Flammen. Die F-Löcher sind im Stil von Jacob Stainer, allerdings etwas weniger aufrecht stehend. (bd)

Literatur: Rudolf Hopfner: Franz Geissenhof und seine Zeit, Bergkirchen 2009, S. 226-227.

Diese Viola ist nach einem langgestreckten Modell mit hoher Wölbung gearbeitet. Die Decke besteht aus zwei asymmetrischen Hälften mit relativ weiten Jahresringen. Der Boden ist zweiteilig mit engen, jedoch schwach ausgeprägten Flammen. Die F-Löcher sind im Stil von Jacob Stainer, allerdings etwas weniger aufrecht stehend. (bd)

Literatur: Rudolf Hopfner: Franz Geissenhof und seine Zeit, Bergkirchen 2009, S. 226-227.

Hersteller/in:
Johann Georg Thir (1738 - 1781) DNB

Zeit:
1762

Objektbezeichnung
Viola

Kultur
Österreich, Wien

Maße:
Hüllmaß: 662 × 223 × 110 mm

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Sammlung alter Musikinstrumente

Inv. Nr.
Sammlung alter Musikinstrumente, 532