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Blumenstrauss mit Traueriris in einer chinesischen Vase

Kleinste stilistische Veränderungen im „Wiener Tulpenstrauß“, wie dieses Gemälde auch genannt wird, gegenüber dem „Großen Blumenstrauß“ (Inv.-Nr. GG 570) erlauben es, seine Entstehungszeit etwas später anzusetzen. Erstmals wird eine große Rosenblüte von Stängeln überschnitten und von einer anderen Blüte überlagert. Auffallend unter den feurigen Tulpen und flammenden Irisblüten ist die große, grau-blau-schwarze Traueriris, eine sehr selten abgebildete Züchtung.

Kleinste stilistische Veränderungen im „Wiener Tulpenstrauß“, wie dieses Gemälde auch genannt wird, gegenüber dem „Großen Blumenstrauß“ (Inv.-Nr. GG 570) erlauben es, seine Entstehungszeit etwas später anzusetzen. Erstmals wird eine große Rosenblüte von Stängeln überschnitten und von einer anderen Blüte überlagert. Auffallend unter den feurigen Tulpen und flammenden Irisblüten ist die große, grau-blau-schwarze Traueriris, eine sehr selten abgebildete Züchtung.

Künstler/in:
Jan Brueghel d. Ä. (1568 Brüssel - 1625 Antwerpen) DNB

Zeit:
um 1608

Objektbezeichnung
Gemälde

Kultur
Niederländisch, Flämisch

Material/Technik:
Eichenholz

Maße:
Bildmaß: 65,8 × 51 × 0,7 cm
Rahmenmaße: 82 × 68,5 × 6,5 cm

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Gemäldegalerie

Inv. Nr.
Gemäldegalerie, 558

Provenienz
Schatzkammer (?); 1781 in der Galerie nachweisbar;