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Das Museum

Das Kunsthistorische Museum Wien zählt zu den größten und bedeutendsten Museen der Welt. In den reichen Sammlungen befinden sich Objekte aus sieben Jahrtausenden, von der Zeit des Alten Ägypten bis zum Ende des 18. Jahrhunderts. Besondere Schwerpunkte liegen in der Kunst der Renaissance und des Barock.

Die umfangreichen Sammlungen des Kunsthistorischen Museums Wien sind auf mehrere Gebäude verteilt:
Im Hauptgebäude am Ring befinden sich die Gemäldegalerie, die Kunstkammer Wien, die Antikensammlung, die Ägyptisch-Orientalische Sammlung sowie das Münzkabinett.

Darüberhinaus befinden sich Sammlungen des Kunsthistorischen Museums Wien in der Neuen Burg (Sammlung alter Musikinstrumente, Hofjagd- und Rüstkammer, Ephesos Museum), in der Hofburg (Schatzkammer) sowie im Schloss Schönbrunn (Wagenburg).

Die Sammlungen auf Schloss Ambras in Innsbruck gehören ebenfalls dem Kunsthistorischen Museum an.

Seit Januar 2001 sind dem Haus das Museum für Völkerkunde am Heldenplatz sowie das Österreichische Theatermuseum am Lobkowitzplatz angegliedert.

Das Kunsthistorische Museum Wien mit Museum für Völkerkunde und Österreichischem Theatermuseum ist eine wissenschaftliche Anstalt öffentlichen Rechts des Bundes. Sie unterliegt der Aufsicht der Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur.

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