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Vortragsreihe

120 Jahre österreichische Forschungen in Ephesos

Seit mittlerweile 120 Jahren forschen österreichische Wissenschaftler in Ephesos, einer der größten und bedeutendsten Städte der antiken Welt. Unterbrochen durch die beiden Weltkriege und seit 1898 unter der Lizenz des Österreichischen Archäologischen Instituts ist die Grabung heute zudem die größte wissenschaftliche Unternehmung Österreichs im Ausland.

Neben weitreichende wissenschaftliche Ergebnisse sind längst auch vielschichte Aspekte etwa des Tourismus oder der Museologie getreten. Spezialisten des Österreichischen Archäologischen Instituts und des Kunsthistorischen Museums bieten einen Einblick in die Breite dieses so traditionsreichen wissenschaftlichen Projektes.


Mittwoch, 25. März 2015
Die österreichischen Ausgrabungen in Ephesos im Schatten des 20. Jahrhunderts
Priv.-Doz. Dr. Sabine Ladstätter
Direktorin des Österreichischen Archäologischen Instituts, Grabungsleiterin von Ephesos

Mittwoch, 8. April 2015
Ephesos in Wien – Ein Geschenk des Sultans und die Geschichte des Ephesos Museums
Dr. Georg Plattner
Direktor Antikensammlung / Ephesos Museum, Kunsthistorisches Museum Wien

Mittwoch, 22. April 2015
120 Jahre Ephesos – Ausgrabungstechniken und Forschungsmethoden im Wandel der Jahrzehnte
Priv.-Doz. Dr. Martin Steskal
Österreichisches Archäologisches Institut

Mittwoch, 6. Mai 2015
Die Erforschung eines der Sieben Weltwunder der Antike im Wandel der Zeit: Die Grabungen im Artemision von Ephesos 1869-2014
Priv.-Doz. Dr. Michael Kerschner
Österreichisches Archäologisches Institut

Mittwoch, 20. Mai 2015
Wirtschaftsfaktor Tourismus in Ephesos: Risiken und Chancen für die nachhaltige Denkmalpflege
Mag. Lilli Zabrana, MSc
Österreichisches Archäologisches Institut

Information

Die Vorträge finden jeweils
um 16 Uhr statt.
Ephesos Museum
Neue Burg
Heldenplatz, 1010 Wien

Die Teilnahme ist frei mit gültigem Museumsticket.

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