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Vortragsreihe

Naturwissenschaftliche Forschung in Ephesos

Moderne wissenschaftliche Forschung auf einer archäologischen Grabung umfasst einen großen Reigen unterschiedlichen Disziplinen. Neben den Geisteswissenschaften sind es heute besonders auch naturwissenschaftliche Analysen, die einen bedeutenden Beitrag zum Verständnis der Lebenswelten in einer antiken Metropole bieten können. Rohstoffe und deren Verwendung, natürliche Ressourcen und Gegebenheiten, Klima und Geologie sind entscheidende Faktoren für die Entwicklung eines Großraumes gewesen. Nicht zuletzt bieten Botanik und Veterinärmedizin Einblicke in alltäglichste Bereiche wie die täglichen Mahlzeiten!


Mittwoch, 30. März 2016
Koch- und Tafelgeschirr aus Ephesos – Aspekte der Produktion, Funktion und Verbreitung
Mag. Dr. Lisa Peloschek, MS
Österreichisches Archäologisches Institut

Mittwoch, 13. April 2016
Archäobotanische Erkenntnisse über Ernährung, Bautätigkeit und Handel in Ephesos
Mag. Dr. Andreas Heiss
VIAS, Universität Wien

Mittwoch, 27. April 2016
Tiere in Ephesos – Neue Befunde zum Opfern, Essen und Jagen in einer antiken Metropole
Ao. Univ.-Prof. Dr. med. vet. Gerhard Forstenpointner
Veterinärmedizinisch Universität Wien

Mittwoch, 11. Mai 2016
„Du sagst: mich lässt der Marmor kalt, die alten Scherben…“ – Die Marmore von Ephesos
Ao. Univ.-Prof. Dr. Walter Prochaska
Montanuniversität Leoben

Mittwoch, 18. Mai 2016
Naturwissenschaften im Dienste der Ephesosforschung
Priv.-Doz. Dr. Sabine Ladstätter
Direktorin des Österreichischen Archäologischen Instituts, Grabungsleiterin von Ephesos

Information

Die Vorträge finden jeweils
um 16 Uhr statt.
Ephesos Museum
Neue Burg
Heldenplatz, 1010 Wien

Die Teilnahme ist frei mit gültigem Museumsticket.

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